So findest du schnell eine Idee für deinen nächsten Blogartikel

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Ideen für Blogartikel finden

Hast du gerade keine Ideen für deinen nächsten Blogartikel? Irgendwie hast du das Gefühl, alle Themen abgehandelt zu haben und jetzt ist irgendwie die Luft raus. Die Inspiration lässt auf sich warten.

Dann hab ich was für dich! 5 knackige Tipps, wie du rasch an Ideen kommst und wie du für Zeiten, wo deine Muse auf Urlaub ist, vorsorgen kannst. 🙂

Versuche nicht, etwas zu erzwingen

Wenn sich deine Muse gerade ziert und nichts von sich hören lässt, kann das ganz schön nerven. Ich kenne das. Dann versuchst du krampfhaft, dich doch noch einen Artikel aus den Fingern zu saugen. Jedes Wort ein Kampf.

Ich sage dir: Lass es lieber bleiben. Wenn du versuchst, etwas zu erzwingen, dann wird es nichts. Deine Leser:innen spüren das und der Artikel liest dann wahrscheinlich auch gar nicht gut, ohne dass du Stunden mit Editieren verbracht hast.

In solchen Situationen hilft es mir, wenn ich den Artikel einfach zur Seite schiebe und etwas anderes mache. Ich gehe raus an die frische Luft, mache Sport oder lese ein gutes Buch. Ich mache das, wonach mir gerade wirklich ist. Wenn ich mich dann ein, zwei Tage später wieder zum Schreiben hinsetze, fließt es wieder wie von selbst.

Wenn dann noch immer nichts geht, dann hilft dir vielleicht ein anderes Thema zu finden, wo die Worte wieder sprudeln dürfen. 🙂 Hier ein paar Tipps, wie du an Ideen herankommst:

1 Versetze dich in deine Lieblingskundin und frage dich, was sie grade lesen möchte

Das klingt vielleicht etwas banal, aber ich habe damit gute Erfahrungen gemacht. Um dich in deine Lieblingskundin hineinzuversetzen, nimmst du dir am besten ein paar ruhige Minuten für dich. Schließe deine Augen und atme dreimal tief durch. Dann folge ein paar Atemzügen deiner natürlichen Atmung und frage dich, was deine Lieblingskundin von dir wissen möchte. Was braucht sie gerade? Notiere dir, was dabei raus kommt. Ohne nachzudenken, einfach drauflos schreiben.

Ich bin mir sicher, dass du danach mit einer Idee (oder mehr;-) ) für deinen nächsten Artikel herausgehst.

Diese Herangehensweise verdanke ich meiner Coachin Marie-Christin Holland von Marketingich.de. Das Verbinden mit der Traumkund:in öffnet dir eine Tür, die du nicht nur für deine Blog-Ideen, sondern auch für Social Media Beiträge und neue Angebots-Ideen nutzen kannst. Probiere es einfach mal aus. 🙂

2 Starte eine Umfrage unter deinen Follower:innen auf Social Media

Neben der oben genannten Methode kannst du auch gleich mal direkt nachfragen. 🙂 Das Umfrage-Tool auf Instagram ist da Gold wert. Nutze die Stories und frag deine Follower:innen, wo sie ihre Herausforderungen sehen und noch Informationen von dir brauchen. Daraus kannst du dann Themen für einen oder sogar mehrere Blogartikel ableiten.

3 Nutze Google als Quelle der Inspiration

Wie sagte schon Edward Cullen in Twilight? „You can google it.“ 🙂 Das gilt auch, wenn du auf der Suche nach neuen Ideen bist. Wenn du zum Beispiel eine Business Beraterin für selbstständige Frauen bist, sind Begriffe wie „Selbstständigkeit Probleme“, „selbstständig machen“, „Familie und Business vereinbaren“, uvm. Themen, die für deine Zielgruppe und somit deinen Blog relevant sein könnten.

Von deinem Suchbegriff hantelst du dich weiter. Google Autocomplete schlägt dir zum Beispiel schon beim Eintippen die meistgesuchten Suchbegriffe vor. Vielleicht ist da schon ein Thema dabei, das dich inspiriert.

Unten auf der Suchseite findest du Google Suggest. Hier werden dir weitere Suchphrasen vorgeschlagen. Also runterscrollen zahlt sich aus. 🙂

4 Instagram und Pinterest als Inspirationsquelle

Es ist schon hin und wieder vorgekommen, dass mir beim Scrollen durch den Feed auf Instagram und Pinterest auf einmal Ideen für einen neuen Blogartikel gekommen sind. Das liegt ja auch nahe, weil dir höchstwahrscheinlich Beiträge von Kolleg:innen ausgeworfen werden, die sich in deiner Bubble befinden. Da war ich schon oft dankbar, wenn eine Kolleg:in einen bestimmen Aspekte eines Problems behandelt hat und ich dadurch die Idee hatte, die andere Seite zu beleuchten. Um nur ein Beispiel zu nennen.

Natürlich sollst du nichts kopieren, das versteht sich aber hoffentlich von selbst. Doch du kommst durch Beiträge deiner Kolleg:innen auf Ideen für ergänzende Beiträge oder du möchtest einen Teilaspekt eines Themas genauer beleuchten.

Probiere es mal aus. Ich bin mir sicher, dass dir beim Stöbern auf Instagram oder Pinterest die ein oder andere neue Idee kommt. 

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5 Tritt aus deiner Bubble und lass dich von anderen „Welten“ inspirieren

Die Vorteile, die dir die eigene Bubble für neue Ideen auch bietet, hat auch einen Nachteil: du bleibst in der Bubble stecken und grenzt dich und deine Blog-Welt unter Umständen zu stark ein. Dabei entgehen dir wertvolle Ideen und neue Ansätze für weitere Blog-Artikel, die dein Publikum im besten Fall positiv überraschen.

Eine ganz einfache Möglichkeit ist es zum Beispiel, dich mal in deiner Familie umzuhören und konkret nachzufragen, was ihnen zu deinem Business einfällt. Ich gehe davon aus, wenn sie der Online-Welt ebenso fern sind wie meine, dass sie etliche Fragen haben werden.

Warum nicht auch diese Perspektive näher betrachten und ihre Fragen zu beantworten – sofern sie auch interessant für deine Zielgruppe sind.

Weitere Quellen können hier auch bubble-fremde Bücher, Magazine oder Netflix-Dokus sein. Halte Augen und Ohren offen für die Welt um dich herum und die Ideen werden zu dir kommen.

Vorsorgen für die Flaute: Lege dir einen Themen-Pool an

Zum Schluss noch ein genereller Tipp. Was sich für mich total bewährt hat ist ein Themen-Pool. Ich notiere eine Content-Idee sofort wenn sie mir einfällt. Dafür nutze ich Trello. Das habe ich am Smartphone immer dabei und keine Idee landet mehr im Content- Nirvana. So bist du vorbereitet für Zeiten, wo deine Muse etwas auf sich warten lässt. 🙂

Hast du noch Tipps für meine Community, wie man an Content-Ideen rankommt?

Schreib es mir gerne in die Kommentare. Ich freu mich über jeden Input.

Alles Liebe,

Kerstin

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